Geschlechtersensible Sprache
Unter den Herausgeberinnen und Herausgebern und auch unter den Autorinnen und Autoren gab es unterschiedliche Auffassungen darüber, wie im Kommentar mit Geschlechternennungen umgangen werden sollte. Wir haben uns schließlich dazu entschieden, auf Sonderzeichen wie Sternchen oder Doppelpunkt oder auch das große Binnen-I zu verzichten. Dem Bedürfnis, auch im Text deutlich zu machen, dass hier unterschiedliche Geschlechter betroffen sind, tragen wir dadurch Rechnung, dass wir zum einen oft Partizipialkonstruktionen nutzen, zum anderen Beispiele mit unterschiedlichen Geschlechtern formulieren. Die Herstellung der Einheitlichkeit erfolgte durch das Lektorat nach diesen Vorgaben.
Danksagungen
Dank gilt allen, die am Zustandekommen dieses Kommentars mitgewirkt haben – zuvorderst den Autorinnen und Autoren.
Dank sei auch dem FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur sowie der Fachhochschule Potsdam für die weitreichende Unterstützung und Philipp Falkenburg, Juliane Baron und Marija Turkovic-Popovski für ihre Mitarbeit.
Gedankt sei auch Gudrun und Justus Rack, die ihr Ferienhaus am Lago Maggiore für die Arbeit an dem Kommentar zur Verfügung gestellt haben, sowie Reinold Schmücker und Ursula Frohne von der Universität Münster, die uns im Rahmen der Kollegforschungsguppe „Zugang zu kulturellen Gütern im digitalen Wandel“ unterstützt haben.
Dank sei dem Verlag Carl Grossmann für die verständnisvolle Begleitung des Kommentars und seinen Mitarbeiterinnen für das sorgfältige Lektorat.
Franziska Boehm, Ellen Euler, Paul Klimpel, Fabian Rack, John Weitzmann
Creative Commons Lizenz
Open Access Kommentar, Kommentierung zu Geschlechtersensible Sprache und Danksagungen ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz.